Verantwortlichkeit und rechtliche Identität
Zuständigkeitsplan, reale Rechtsträger- und Standortzuordnung, dokumentierte Verantwortungsübernahme.
Rollen und wirtschaftliche Interessen
Vergütungsstrukturen, Vermittlungsbeziehungen, Befangenheit und Offenlegung.
Information und Kommunikation
Verständliche Leistungs-, Risiko-, Kosten- und Zuständigkeitsinformationen.
Entscheidungsprozess
Beratung, Fragen, begründete Nichtbehandlung und Weiterleitung.
Übergaben und Dokumentation
Verbindliche Schnittstellen und Vollständigkeitskontrollen.
Nachsorge und Eskalation
Erreichbarkeit, Vertretung, Eskalationswege und Zuständigkeit.
Qualifikations- und Kompetenzmanagement
Prüfung tatsächlicher Berechtigungen und Zuordnung von Aufgaben.
Datenschutz und Vertraulichkeit
Datenflüsse, Zugriffskontrollen und Datenminimierung.
Beschwerden und Sicherheitslernen
Geschützte, nachvollziehbare Bearbeitung und dokumentierte Verbesserung.
Interne Überprüfung
Wirksamkeitskontrolle, Abweichungsmanagement und umgesetzte Änderungen.
Externe Partner und Kontinuität
Verantwortungsgrenzen bei Plattformen, Partnern und länderübergreifenden Abläufen.
Transparente Bewertung von Ergebnissen
Nachvollziehbare Definitionen und offener Umgang mit Unsicherheit.
Zweck und Geltungsbereich
Die Prüfung bezieht sich auf definierte Organisationsbereiche und Prozesse. Programmgegenstand, Zielorganisationen, Nachweismethoden, Übergangsregeln, Gebühren, Geltungsdauer und Überwachung werden im jeweiligen Prüfauftrag festgelegt.
Entscheidungsregel
Eine positive Entscheidung setzt die Erfüllung aller anwendbaren verbindlichen Anforderungen voraus. Offene wesentliche oder kritische Abweichungen blockieren eine positive Entscheidung. Keine frei gewichtete Punktesumme kann einen kritischen Mangel ausgleichen.
Versionierung
Version 0.1. Änderungen an der Programmfassung werden mit Geltungsbereich, Grund und Übergangsregeln dokumentiert.
