O1

Verantwortlichkeit und rechtliche Identität

Zuständigkeitsplan, reale Rechtsträger- und Standortzuordnung, dokumentierte Verantwortungsübernahme.

O2

Rollen und wirtschaftliche Interessen

Vergütungsstrukturen, Vermittlungsbeziehungen, Befangenheit und Offenlegung.

O3

Information und Kommunikation

Verständliche Leistungs-, Risiko-, Kosten- und Zuständigkeitsinformationen.

O4

Entscheidungsprozess

Beratung, Fragen, begründete Nichtbehandlung und Weiterleitung.

O5

Übergaben und Dokumentation

Verbindliche Schnittstellen und Vollständigkeitskontrollen.

O6

Nachsorge und Eskalation

Erreichbarkeit, Vertretung, Eskalationswege und Zuständigkeit.

O7

Qualifikations- und Kompetenzmanagement

Prüfung tatsächlicher Berechtigungen und Zuordnung von Aufgaben.

O8

Datenschutz und Vertraulichkeit

Datenflüsse, Zugriffskontrollen und Datenminimierung.

O9

Beschwerden und Sicherheitslernen

Geschützte, nachvollziehbare Bearbeitung und dokumentierte Verbesserung.

O10

Interne Überprüfung

Wirksamkeitskontrolle, Abweichungsmanagement und umgesetzte Änderungen.

O11

Externe Partner und Kontinuität

Verantwortungsgrenzen bei Plattformen, Partnern und länderübergreifenden Abläufen.

O12

Transparente Bewertung von Ergebnissen

Nachvollziehbare Definitionen und offener Umgang mit Unsicherheit.

Zweck und Geltungsbereich

Die Prüfung bezieht sich auf definierte Organisationsbereiche und Prozesse. Programmgegenstand, Zielorganisationen, Nachweismethoden, Übergangsregeln, Gebühren, Geltungsdauer und Überwachung werden im jeweiligen Prüfauftrag festgelegt.

Entscheidungsregel

Eine positive Entscheidung setzt die Erfüllung aller anwendbaren verbindlichen Anforderungen voraus. Offene wesentliche oder kritische Abweichungen blockieren eine positive Entscheidung. Keine frei gewichtete Punktesumme kann einen kritischen Mangel ausgleichen.

Versionierung

Version 0.1. Änderungen an der Programmfassung werden mit Geltungsbereich, Grund und Übergangsregeln dokumentiert.

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