Unser Auftrag
Das Institut untersucht vermeidbare Risiken ästhetischer Behandlungen und entwickelt öffentlich zugängliche, wissenschaftlich begründete Hilfen für sichere Entscheidungen und Behandlungsabläufe – unabhängig vom wirtschaftlichen Erfolg einzelner Anbieter.
Im Mittelpunkt stehen Information, Beratung, wirtschaftliche Interessen, Zuständigkeiten, Übergaben, Dokumentation, Nachsorge und der Umgang mit Problemen als zusammenhängende Prozesskette.
Wissenschaft, Lernen und verantwortete Prüfung
Die Arbeit verbindet wissenschaftliche Analyse, öffentlich zugängliche Lernmaterialien, organisatorische Prüfung und Fortbildung. Die einzelnen Tätigkeiten werden so getrennt, dass eine Meldung nicht zur Vertriebschance und ein Prüfauftrag nicht zum Kauf eines positiven Ergebnisses wird.
Nicht einzelne Ärzte, sondern definierte Organisationsstrukturen und Prozesse sind Gegenstand der Organisationszertifizierung. Zuständigkeiten und Leistungen werden transparent beschrieben.
Sechs Fachbereiche
Historische Grundlagen
Zwei Quellenprogramme verbinden die Beschäftigung mit Versorgungsbedingungen und vermeidbaren Schäden mit heutigen Fragen nach Verantwortung, Prüfung und Lernen. Die Geschichte der Quellen ist nicht die Gründungsgeschichte des Instituts.
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Aufgabe und Grenzen
Das Institut führt keine individuelle medizinische Behandlung durch und beurteilt über das Meldeformular keine persönlichen Therapieentscheidungen. Es ist keine Notfallstelle, kein Gericht und keine Aufsichtsbehörde. Die Organisationsprüfung ersetzt keine berufsrechtlichen Zulassungen oder andere erforderliche behördliche Prüfungen.
Aus der Namenskomponente „National“ folgt keine staatliche Trägerschaft, kein gesetzliches Mandat und keine universitäre Zugehörigkeit. Entsprechende Anerkennungen werden nur bei tatsächlichem Nachweis ausgewiesen.
